Was ist ROTA-Therapie?

ROTA-Therapie basiert auf der Annahme, dass durch verborgene noch aktive Restreflexe aus der frühen Kindheit Verspannungen verursacht werden.

Ausgleichende Wirkung für die sensomotorische Entwicklung

Durch Körperübungen, die eine Rotation der Wirbelsäule, als auch Rotation des Körpers um seine Achsen im Raum beinhalten, wird das Gehirn angeregt, die Körperspannung optimal zu regulieren.
Da die Muskelspannung im Körper auch Einfluss auf das vegetative System hat (Essen, Schlafen, Verdauung), können Störungen in diesem System therapiert werden. 
Die Anpassung der Arbeits-, Schul- und Freizeitgestaltung, sowie Schlafposition sind ebenfalls Bausteine der ROTA Therapie. Vorhandene Symptome, wie etwa Konzentrationsschwäche werden verbessert.

www.rotatherapie.com

Anwendungsbereiche

  • Zentrale Koordinationsstörungen

  • Frühgeborene, Risikokinder, Schreibabys

  • Entwicklungsverzögerungen

  • Genetische Besonderheiten (Down-Syndrom, …)

  • Autismus

  • Wahrnehmungsstörungen

  • Konzentrations- und Lernstörungen, AD(H)S

  • Skoliose und Wirbelsäulenbeschwerden

  • Hüftdysplasien und –luxation

  • Angeborenen Fußfehlstellungen